Maasholm
Ein idyllisches Kleinod zwischen Ostsee und Schlei

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von Monika u. Jürgen Ryll

Montag, der 17. Oktober 2016

Wir waren am 14+15.10.216 bei Ihnen und es gefiel uns sehr gut. Die Sanitären-Anlagen sind sehr schön und sauber. Ein idyllischer Ort ladet zum sparzieren ein. Danke hierfür.......

von Elke Woocker

Freitag, der 09. September 2016

Hallo Herr Lass,
Ich gebe Ihnen vollkommen recht dass die meisten Hundebesitzer sehr egoistisch sind. Es ist wirklich egal wo sie laufen ob oben auf dem Damm oder auch durch den Ort,überall liegen die Hinterlassenschaften der Hunde rum.
Wir haben selber zwei Hunde und ich finde es so schön die Möglichkeit zu haben am Hafen und auch oben auf dem Damm sich mit genug Tütchen für den Kot zu versorgen.
Übernächste Woche werden wir auch zwei Tage wieder mit dem Wohnmobil in Maasholm stehen und glauben Sie mir, wir haben genug Tüten dabei.
Wenn ich das sehe ,dass einer die Hinterlassenschaften nicht entsorgt biete ich ihm sogar eine Tüte an.
Ebenso in Pottloch am Hundestrand, auch da müssen sie aufpassen wo sie hin treten.
Ich liebe dieses kleine Örtchen und für mich als Tourist ist es auch wichtig im nächsten Jahr wieder durch einen sauberen Ort zu laufen .
Mit freundlichen Gruß
Elke

von Egon Laß

Dienstag, der 02. August 2016

Ich möchte mich an dieser Stelle einmal recht herzlich für die "Hinterlassenschaften" der "kackenden Vierbeiner" bedanken. Als Anlieger des Wanderweges am Wormshöfter Noor werde ich seit Jahren mit diesen "Tretminen" versorgt. Allerdings dachte ich in der letzten Zeit, dass die Hundebesitzer ihrer Verantwortung nachkommen und die ekelhaften Hinterlassenschaften selbstverständlich entfernen. Aber anscheinend lag ich mit dieser Vermutung völlig daneben. Denn gestern lag wieder direkt am Übergang zu meiner Kahnstelle so "ein volles Pfund" und Mann/Frau hatte noch die Zeit gefunden, dies mit einem Tempo-Taschentuch und Grasschnitt zu garnieren. Aber damit nicht genug: Auf dem Vorland lag ganz offen ein weiterer "Abkacker". Ich möchte mich einmal bei den "Spendern" recht herzlich bedanken und hoffe doch sehr, dass diese ebenso tolerant sein werden, wenn sie die Scheiße auf ihrem Grundstück vorfinden! Übrigens hatte ich Rattengift in vorhandene Löcher gelegt und dieses mit kurzen Stahlrohren gesichert. Nachdem diese nach einem Grasschnitt freigelegt worden sind, hat ein Unbekannter sie verschwinden lassen. Danke auch dafür!

von Ulrich Stelzner

Montag, der 25. Juli 2016

SOS aus Maasholm
Ein Berliner in Maasholm
SOS aus Maasholm? Was ist da los?
Stellt Euch vor, Ihr kommt demnächst nach Maasholm. Ihr wisst schon, das gemütliche und ursprüngliche Fischerdorf an der Schlei mit üppig blühenden Rosenstöcken an den Hausfassaden, der schmalen Hauptstraße mit den leckeren Restaurants, dem interessanten Yachthafen, den Fischerbooten und dem Rettungskreuzer.
Halt! Wo ist denn der Rettungskreuzer Nis Randers? Bestimmt gab es einen Notruf und die tapferen Männer machen ihre gute Arbeit im Dienst der Gemeinschaft und helfen einem in Not geratenen Skipper auf der Schlei oder draußen auf der Ostsee.
Ich frage mal einen Einheimischen, der traurig an der Hafenkante sitzt und stur auf die Schlei Richtung Schleimünde und Olpenitz, auf der anderen Seite des Schleiufers, glotzt.
„Moin Hein, was hast du? Warum bist du so bedrückt und wo ist der Rettungskreuzer?“
„Moin, moin, das ist man ‚ne gute Frage! Weißt du was da drüben im alten Marinehafen von Olpenitz los ist? Da ist nichts los und trotzdem liegt der Kreuzer jetzt in Olpenitz.
Die paar exklusiven Häuser in dem fast abgesperrten Gebiet, ohne weitere Infrastruktur, ohne Touristen und Gäste. Muss ganz schön einsam sein für die Jungs da draußen. Nicht mal ein Arzt kommt dort zur Station. Wird bestimmt ganz schön brenzlich, wenn die mal einen Verletzten von einem Einsatz rein bringen!“
„Wie ist das denn passiert, dass die Station hier weg ist? Hat die Gemeinde den Liegeplatz gekündigt? Habt ihr keinen Liegeplatz mehr im Hafen? Seid ihr mit der DGzRS in Steit geraten?“
„Nichts da. Wir haben seit ca. 100 Jahren den Liegeplatz zur Verfügung gestellt und immer an die Rettungsstation gedacht, wenn Umbauten und Erneuerungen anstanden. Die Gesellschaft hat sogar ihren eigenen, mittlerweile auch historischen Rettungsschuppen hier gebaut. Der gehört zum Hafenbild so lange wir alle denken können, auch schon fast 100 Jahre.“
„Ja aber, wenn da so gar nichts los ist in Olpenitz, wie müssen sich die Besatzungen fühlen? Ich kann mich noch erinnern, dass die Mariner immer von Olpenovgorot, dem Einödstützpunkt gesprochen haben, wenn sie ihren Stützpunkt meinten. Da gibt es doch keine Geschäfte und keine Besucher.“
„Genau. Viele Besatzungsmitglieder der Kreuzer haben ihre Familie in Maasholm oder in der Nähe. Was die Männer vom Kreuzer brauchten, war schnell beim Kaufmann hier besorgt. Wenn Besucher auf die Brücke kamen, war immer ein Schwätzchen drin und dann auch eine Spende hier und da. Man muss doch Kontakt mit zu den Leuten halten und den Landratten erklären, was so eine Seenotrettungsgesellschaft für Aufgaben hat. Die Gesellschaft existiert ja hauptsächlich von Spenden. Nur wenn die den Kreuzer sehen und mit der Besatzung schnacken können, geht der Geldbeutel auf. Oder?“
„Ich hab’ da ein Gerücht gehört, dass es Großspender sind, die auf den Umzug nach Olpenitz gedrängt haben.“
„ Ja, kann sein oder kann nicht sein. Tatsache ist, dass die vielen, vielen Kleinspender vor den Kopf gestoßen werden, wenn sie erfahren, was mit ihren Spenden passiert und die Station aus dem Blickfeld verschwindet. Außerdem werden in Olpenitz Spendengelder für ein Bootshaus ausgegeben, obwohl hier im Rettungsschuppen von Maasholm mit wenig Mitteln auch Unterkünfte hergerichtet werden könnten.
Ich weiß sicher, dass über die Absicht der Auflösung der Rettungsstation für Kreuzer in Maasholm, und schließlich vor der Entscheidung der DGzRS, nicht mit den Gremien der Gemeinde Maasholm gesprochen wurde. Alles wurde so zu sagen im stillen Kämmerlein ausgeheckt.
Der langjährige Partner der Seenotrettungsgesellschaft, die Gemeinde, wurde einfach übergangen.
Ist das nicht traurig? Wer kann so etwas verstehen? Hier im Dorf niemand und auch kein Gast und Besucher kann das nachvollziehen. Deshalb sitz ich hier und hab einen Groll auf alles was rot-weiß leuchtet.“
„Was ist eigentlich mit dem Bundespräsidenten?“
„Was soll schon mit dem sein?“
„Mensch, Hein! Der ist doch der Schirmherr der DGzRS! Weiß der von den unverständlichen Entscheidungen? Den müsste man das mal stecken!“
„ Jo, dat mak wi maal!
SOS aus Maasholm an Bundespräsident! Kommen!“

von Ulrich Stelzner

Montag, der 11. Juli 2016

Bei meinem letzten Besuch in diesem schönen Fischerdorf habe ich erfahren, dass die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger, DGzRS, die Verlegung der Station nach Olpenitz geplant hat. Das bedeutet, dass kein Rettungskreuzer mehr das schöne Bild im Fischereihafen bereichert. Ich finde, dass die Rettungsstation einfach zu Maasholm und dem Fischer- und Seglerhafen dazu gehört, zumal die Station, zusammen mit dem historischen Rettungsschuppen und der Gemeinde Maasholm eine 100-jährige Partnerschaft aufweisen kann. Die vielen Urlauber und Touristen werden erst durch die Nähe der Rettungsstation und der Ansicht des Kreuzers "Nis Randers" oder eines neuen Kreuzers auf die Arbeit der spendenbasierten Tätigkeit aufmerksam und werden sich bewusst, wie wichtig eine Spende ist. Ist die Station erst mal in Olpenitz, dann kann man sagen: " Aus den Augen, aus dem Sinn."
Was sagen Sie dazu? Ich finde, auch die Besucher von Massholm sollten hierzu eine Meinung haben und sie hier kundtun.